Forschungsprojekt „ReHemp“

Was Hanf mit Zukunft zu tun hat – Forschungsprojekt „ReHemp“

Am 14. Oktober 2025 trafen sich die Partner des Forschungsprojekts „ReHemp“ am TITK e.V. in Rudolstadt, um den aktuellen Projektstand zu besprechen.

Wir freuen uns besonders, dass inzwischen erste Quellen für Hanffaser-Produktionsreste erschlossen werden konnten – ein wichtiger Schritt in Richtung textiles Faser-zu-Faser-Recycling.

Das Projekt „ReHemp“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und steht unter der Leitung von Prof. Dipl.-Des. Ellen Bendt an der Hochschule Niederrhein.

Ziel ist es, aus Hanffaserabfällen einen geschlossenen textilen Kreislauf zu schaffen.
Durch chemisches Recycling sollen Pre- und Post-Consumer-Hanfabfälle zu einer neuen Lyocellfaser verarbeitet werden – die Basis für nachhaltige Regeneratgarne und neue Textilien.

Der Ansatz ist zukunftsweisend:
Statt Hanfabfälle zu entsorgen, können Unternehmen ihre Reste künftig in den Kreislauf zurückführen. So werden wertvolle Rohstoffe im textilen Lebenszyklus gehalten und dienen als Basis für neue Produkte – ein echter Beitrag zur Ressourcenschonung und Wertschöpfung in der Textilbranche.

Bereits beim Projektauftakt im März an der Hochschule Niederrhein war spürbar, wie viel Innovationskraft in diesem Thema steckt. Besonders beeindruckt hat mich die Führung durch das Garnlabor – ein Beispiel dafür, wie praxisnah Forschung umgesetzt wird.

Wir freuen uns, in diesem Konsortium mitzuwirken und die textile Umsetzung mitzugestalten.
Gemeinsam mit allen Partnern arbeiten wir daran, aus Abfällen von heute die Materialien von morgen zu entwickeln.

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